Der Kaufvertrag für die Liegenschaft Rötelberg ist unterschrieben

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Die Stadt Zug kaufte den «Rötelberg», nachdem der Regierungsrat die Um- und Einzonungen in diesem Gebiet genehmigte hatte. Der Vertrag mit den Grundeigentümern ist unterschrieben: Damit erhält die Stadt für einen Kaufpreis von fünf Millionen Franken das Restaurant, die Nebengebäude und eine Fläche von insgesamt 3241 Quadratmetern.

Der Rötelberg ist eine der Perlen der Stadt Zug. Nach der Ortsplanungsrevision nahm der Stadtrat Verhandlungen mit dem Vertreter der Grundeigentümer auf, um das Restaurant samt Aussichtspunkt der Stadtbevölkerung langfristig zu sichern. In einem Vorvertrag regelten die Stadt und Grundeigentümer den Kauf des Grundstücks durch die Stadt Zug. Die Verpflichtung zum Abschluss des definitiven Kaufvertrages war an die Genehmigung der Um- und Einzonungen gekoppelt. Nach dem Grossen Gemeinderat hat nun auch der Regierungsrat den Um- und Einzonungen zugestimmt.

Gestützt auf den Vorvertrag konnten nun ein Kaufvertrag und ein Dienstbarkeitsvertrag ausgefertigt werden. Im Kaufvertrag sind die im Vorvertrag gesicherten Modalitäten umgesetzt worden einschliesslich der Kaufsumme von fünf Millionen Franken. Der Dienstbarkeitsvertrag regelt verschiedene Baubeschränkungen rund um den Rötelberg. So werden verschiedene Sichtbeziehungen sichergestellt, wie die Aussicht vom St.-Verena-Plateau oder die Ansicht des Restaurants Rötelberg mit dem vorgelagerten Baumbestand. Der Stadtrat freut sich, dass mit dem Erwerb der Liegenschaft Rötelberg einem breiten Anliegen der Bevölkerung entsprochen werden kann. Er wird nun mit den Pächtern des Restaurants Rötelberg das Gespräch über das künftige Gastrokonzept aufnehmen.

André Wicki, Vorsteher Baudepartement

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