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		<title>FFZ: Personenrettung aus Tobel</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fussgänger stürzte beim Bellevueweg in ein Tobel. Mit der Rettungswanne und dem Pionierkran konnte der Verunfallte durch Angehörige des technischen Zugs aus dem unwegsamen Gelände geborgen werden. FFZ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='http://myzug.ch/2012/02/05/ffz-personenrettung-aus-tobel/tobel-1/' title='tobel-1'><img width="150" height="150" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/02/tobel-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bild FFZ" title="tobel-1" /></a>
<a href='http://myzug.ch/2012/02/05/ffz-personenrettung-aus-tobel/tobel-2/' title='tobel-2'><img width="150" height="150" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/02/tobel-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bild FFZ" title="tobel-2" /></a>
Ein Fussgänger stürzte beim Bellevueweg in ein Tobel. Mit der Rettungswanne und dem Pionierkran konnte der Verunfallte durch Angehörige des technischen Zugs aus dem unwegsamen Gelände geborgen werden.<br />
FFZ</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cham: Kollision auf der Autobahn</title>
		<link>http://myzug.ch/2012/02/03/cham-kollision-auf-der-autobahn/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitagmorgen (3. Februar 2012) sind bei der Verzweigung Blegi ein Lastwagen und ein Auto zusammengestossen. Kurz vor 08:00 Uhr übersah ein aus Richtung Zürich kommender 31-jähriger Lastwagenchauffeur  beim Spurwechsel einen von der Autobahn A4a kommenden 47-jährigen Autofahrer. Bei der anschliessenden Kollision drehte sich das Auto um 180 Grad. Zusätzlich wurden die dortigen provisorischen Leitplanken verschoben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1638" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/02/MM031_ABI_0364111.jpg"><img class="size-medium wp-image-1638" title="MM031_ABI_0364111" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/02/MM031_ABI_0364111-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bild Zuger Polizei</p></div>
<p><strong>Am Freitagmorgen (3. Februar 2012) sind bei der Verzweigung Blegi ein Lastwagen und<br />
ein Auto zusammengestossen.</strong></p>
<p>Kurz vor 08:00 Uhr übersah ein aus Richtung Zürich kommender 31-jähriger Lastwagenchauffeur  beim Spurwechsel einen von der Autobahn A4a kommenden 47-jährigen Autofahrer. Bei der anschliessenden Kollision drehte sich das Auto um 180 Grad. Zusätzlich wurden die dortigen provisorischen Leitplanken verschoben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verletzt wurde niemand, es entstand ein Sachschaden von einigen tausend Franken.<br />
Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen im Morgenverkehr.</p>
<p>Marcel Schlatter, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kanton Zug: Eisfeld gesperrt</title>
		<link>http://myzug.ch/2012/02/03/kanton-zug-eisfeld-gesperrt/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Väterchen Frost hat das Zugerland fest im Griff. Zwei Gewässer sind bereits zugefroren. Trotzdem darf man diese nicht betreten. Zu gross ist das Risiko, ins eisige Wasser einzubrechen. Trotz eisiger Temperaturen müssen Gross und Klein mit dem Schlittschuhlaufen unter freiem  Himmel noch zuwarten. Auf dem Zugerberger Löschweiher und auf dem Steinhauser Waldweiher  haben sich zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1634" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/02/MM030_Zugerberg-Eismessung_03022012.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1634" title="MM030_Zugerberg Eismessung_03022012" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/02/MM030_Zugerberg-Eismessung_03022012-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild Zuger Polizei</p></div>
<p>Väterchen Frost hat das Zugerland fest im Griff. Zwei Gewässer sind bereits zugefroren. Trotzdem darf man diese nicht betreten. Zu gross ist das Risiko, ins eisige Wasser einzubrechen.</p>
<p>Trotz eisiger Temperaturen müssen Gross und Klein mit dem Schlittschuhlaufen unter freiem  Himmel noch zuwarten. Auf dem Zugerberger Löschweiher und auf dem Steinhauser Waldweiher  haben sich zwar geschlossene Eisdecken gebildet, doch sind die Eisschichten noch dünn.<br />
Dies hat eine am Freitagmorgen (3. Februar 2012) durchgeführte Messung der Zuger Seepolizei<br />
ergeben. Die Gewässer dürfen deshalb nicht betreten werden. Das Risiko, ins eisige Wasser<br />
einzubrechen, ist viel zu hoch.</p>
<p>Die Freigabe der Gewässer erfolgt nach entsprechenden Kontrollen der Zuger Polizei in enger<br />
Absprache mit den Gemeindebehörden.</p>
<p>Marcel Schlatter, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zuger Schulpräsidien sagen NEIN zu beiden Noteninitiativen</title>
		<link>http://myzug.ch/2012/02/03/zuger-schulprasidien-sagen-nein-zu-beiden-noteninitiativen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Beurteilungspraxis und Notengebung aus Sicht der gemeindlichen Schulen Stellungnahme der Schulpräsidentenkonferenz Kanton Zug SPKZ Gemeindliche Schulpräsidien sagen NEIN zu beiden Noteninitiativen Am 11. März kommen zwei Initiativen zur Notengebung an den Zuger Schulen zur Abstimmung. Die Konferenz der Schulpräsidentinnen und –präsidenten der Zuger Gemeinden hat sich eingehend mit den beiden Anliegen beschäftigt. Sie lehnt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wappen-Zug.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1101" title="Wappen-Zug" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wappen-Zug-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Beurteilungspraxis und Notengebung aus Sicht der gemeindlichen Schulen<br />
Stellungnahme der Schulpräsidentenkonferenz Kanton Zug SPKZ</strong></p>
<p><strong>Gemeindliche Schulpräsidien sagen<br />
NEIN zu beiden Noteninitiativen</strong></p>
<p>Am 11. März kommen zwei Initiativen zur Notengebung an den Zuger Schulen zur<br />
Abstimmung. Die Konferenz der Schulpräsidentinnen und –präsidenten der Zuger<br />
Gemeinden hat sich eingehend mit den beiden Anliegen beschäftigt. Sie lehnt die<br />
Verfassungsinitiative und die Gesetzesinitiative ab. Das Zuger Modell der<br />
Beurteilungspraxis an unseren Schulen hat sich bewährt. Es baut auf dem Grundsatz des<br />
Zusammenspiels von Beurteilen und Fördern auf und wurde über die letzten Jahre<br />
schrittweise weiterentwickelt. Leistungsbeurteilungen sollen in erster Linie das Lernen<br />
fördern, in zweiter Linie dienen sie der Selektion.</p>
<p><strong>Förderbedarf kann nicht aus Noten abgelesen werden</strong><br />
Die zur Abstimmung gelangende Gesetzesinitiative verlangt eine Wiedereinführung von<br />
Noten ab der 2. Klasse der Primarschule. Heute werden ab der 4. Klasse im Hinblick auf<br />
den Selektionsprozess für die Oberstufe Ziffernoten erteilt. Ab der 1. Klasse werden die<br />
Schülerinnen und Schüler umfassend beurteilt, mit Wortkommentaren und in<br />
Orientierungsgesprächen mit Eltern und Kind. Diese Praxis ermöglicht den Eltern einen<br />
präzisen Einblick in den Leistungs- und Entwicklungsstand ihres Kindes und bezieht auch<br />
ihre Sicht mit ein. Die individuelle Beurteilung und Förderung steht im Vordergrund. Der<br />
Förderbedarf für das einzelne Kind hingegen lässt sich aus Noten kaum ablesen.<br />
Ausserdem wirken Noten auf dieser Stufe für Schwächere oft demotivierend. Noten<br />
bringen auf den unteren Stufen der Primarschule keinen Vorteil, deshalb soll aus Sicht der<br />
SPKZ die bewährte Praxis der individuellen Beurteilung beibehalten werden.</p>
<p><strong>Die Verfassungsinitiative verhindert eine bedürfnisorientierte Anpassung der<br />
Schulen</strong><br />
Die Verfassungsinitiative verlangt schon ab der 1. Primarklasse und während der ganzen<br />
Schulzeit ein Notenobligatorium. Zudem sollen während 10 Jahren auch keinerlei<br />
Schulversuche ohne herkömmliche Noten durchgeführt werden können. Ziel der Schulen<br />
aber ist es heute, die Kinder und Jugendlichen auf die gesellschaftlichen Bedürfnisse und<br />
wirtschaftlichen Ansprüche vorzubereiten. Gesellschaft und Wirtschaft wandeln sich,<br />
deshalb müssen sich auch die Schulen entwickeln können. Da soll auch eine allfällige<br />
Beurteilung ohne Noten nicht ausgeschlossen werden. Weiterführende Schulen beurteilen<br />
zum Teil bereits ohne Noten, in der Arbeitswelt sind Mitarbeitergespräche ohne Ziffernoten<br />
Standard. Auch Lehrbetriebe sind gegenüber den herkömmlichen Noten kritisch<br />
eingestellt, da sie nicht so aussagekräftig sind wie vielfach angenommen. Weil das<br />
Begehren der Verfassungsinitiative eine unnötige Einschränkung der Entwicklung unserer<br />
Schulen bedeuten würde, spricht sich die SPKZ klar dagegen aus.</p>
<p><strong>Leistungsorientierte Primarschule auch ohne Noten</strong><br />
Die SPKZ steht weiterhin für leistungsorientierte Zuger Schulen ein. Die bisherige Praxis<br />
eines förderorientierten Einstiegs in den ersten Primarklassen hat sich bewährt, auch der<br />
Beginn mit der Notengebung ab der 4. Klasse. Daher empfiehlt Ihnen die SPKZ, zweimal<br />
Nein zu den beiden Noteninitiativen einzulegen. Weil die Verfassungsinitiative<br />
einschränkender ist, soll in der Stichfrage der Gesetzesinitiative der Vorzug gegeben<br />
werden.</p>
<p>Beat Schilter, Präsident SPKZ, Cham (Te. 079 821 28 53)<br />
Vroni Straub, Zug, Antonia Rogenmoser, Oberägeri, Beat Iten, Unterägeri, Peter Dittli,<br />
Menzingen, Sylvia Binzegger, Baar, Ulrich Wirth, Hünenberg, Barbara Hofstetter,<br />
Steinhausen, Peter Roth, Walchwil, Monika Ulrich-Meier, Neuheim</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Baar: Unbekanntes Auto fährt in Messschacht</title>
		<link>http://myzug.ch/2012/02/02/baar-unbekanntes-auto-fahrt-in-messschacht-zeugenaufruf/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Silbernes Fahrzeug gesucht In Allenwinden (Gemeinde Baar) ist eine unbekannte Autofahrerin oder ein unbekannter Autofahrer  von der Strasse abgekommen und in einen Messschacht gefahren. Ohne sich um den  Schaden zu kümmern, entfernte sich die verantwortliche Person von der Unfallstelle. Der  Zwischenfall  muss sich zwischen Dienstag- und Donnerstagmittag (31. Januar bis 2. Februar 2012) ereignet haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1621" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/02/MM028_Demolierter-Messschacht.jpg"><img class="size-medium wp-image-1621" title="MM028_Demolierter Messschacht" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/02/MM028_Demolierter-Messschacht-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Bild Zuger Polizei</p></div>
<p><strong>Silbernes Fahrzeug gesucht</strong><br />
In Allenwinden (Gemeinde Baar) ist eine unbekannte Autofahrerin oder ein unbekannter Autofahrer  von der Strasse abgekommen und in einen Messschacht gefahren. Ohne sich um den  Schaden zu kümmern, entfernte sich die verantwortliche Person von der Unfallstelle. Der  Zwischenfall  muss sich zwischen Dienstag- und Donnerstagmittag (31. Januar bis 2. Februar<br />
2012) ereignet haben. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken. Das unbekannte Fahrzeug dürfte sichtbar Schaden genommen haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Schacht befindet sich in einer Wiese an der Zugerstrasse auf Höhe der Bushaltestelle Schmittli.</p>
<p><strong>Zeugenaufruf</strong><br />
Der Lenker des Fahrzeuges hat sich der bei der Polizei gemeldet.</p>
<p>Am Tatort stellte die Zuger Polizei diverse Fahrzeugteile eines silbernen Autos sicher. Diese<br />
werden zurzeit ausgewertet. Die Polizei bittet die Lenkerin oder den Lenker sowie Zeugen des<br />
Unfalls, sich zu melden (041 728 41 41).</p>
<p>Marcel Schlatter, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Aktienkapitalerhöhung beim EVZ auf 2.5 Mio</title>
		<link>http://myzug.ch/2012/02/02/erfolgreiche-aktienkapitalerhohung-beim-evz-auf-2-5-mio/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktienkapitalerhöhung beim EVZ ist erfolgreich abgeschlossen. Das Ziel von  2.5 Mio. Franken wurde Ende Januar 2012 termingerecht erreicht. „Ich bin überglücklich, dass wir die Aktienkapitalerhöhung vollumfänglich geschafft haben“, sagt ein zufriedener Verwaltungsratspräsident der EVZ Sport AG, Roland Staerkle. Am 1. März 2010 hat der damalige Verwaltungsrat der EVZ Sport AG zu einer ausserordentlichen Generalversammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2011/12/logo-evz.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-195" title="logo evz" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2011/12/logo-evz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Die Aktienkapitalerhöhung beim EVZ ist erfolgreich abgeschlossen. Das Ziel von  2.5 Mio. Franken wurde Ende Januar 2012 termingerecht erreicht.</strong></p>
<p>„Ich bin überglücklich, dass wir die Aktienkapitalerhöhung vollumfänglich geschafft haben“, sagt ein zufriedener Verwaltungsratspräsident der EVZ Sport AG, Roland Staerkle.</p>
<p>Am 1. März 2010 hat der damalige Verwaltungsrat der EVZ Sport AG zu einer<br />
ausserordentlichen Generalversammlung eingeladen. Der Verwaltungsrat hat den<br />
Aktionären aufgezeigt, welche finanziellen Mittel der EVZ benötigt, um in die BOSSARD<br />
Arena einziehen zu können. Die Berechnungen haben ergeben, dass ein Finanzbedarf von<br />
2,5 Millionen Franken nötig sein wird.</p>
<p>Die Aktionäre haben einer Erhöhung des Aktienkapitals zugestimmt. In einer ersten Phase<br />
zeichneten natürliche Personen und regionale Firmen einen Anteil von 60 % des<br />
Aktienkapitals. Eine zweite Phase wurde ebenfalls erfolgreich abgeschlossen. Die restlichen<br />
15 % konnten nun im Zuge einer dritten Phase innerhalb der gesetzlichen Frist bis zum 31.<br />
Januar 2012 vollumfänglich platziert werden. Somit konnte die Zielsetzung innerhalb der<br />
vorgegebenen Zeit erreicht werden.</p>
<p>„Ich danke allen, welche sich für den EVZ engagiert haben. Es ist ein grosses und wichtiges<br />
Zeichen, dass wir Sympathien innerhalb und ausserhalb des Kantons haben. Dies zeigt die<br />
breite Abstützung und Verwurzelung des EVZ in der regionalen Bevölkerung.“</p>
<p>EVZ Sport AG<br />
Medienstelle</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Strategie der Zuger Regierung im Asylbereich</title>
		<link>http://myzug.ch/2012/02/02/erfolgreiche-strategie-der-zuger-regierung-im-asylbereich/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanton Zug]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Direktion des Innern zieht Bilanz bezüglich der regierungsrätlichen Strategie von 2009 zur Unterbringung von Asylsuchenden. Die Strategie sieht verschiedene sich ergänzende Massnahmen vor und ist erfolgreich. Das dezentrale Unterbringungskonzept im Kanton Zug hat sich bewährt. Dank der zusätzlichen kantonseigenen Unterkünfte hat der Kanton seinen Handlungsspielraum erhöht. Die Gemeinden nehmen ihre Aufgabe ernst und setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wappen-Zug.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1101" title="Wappen-Zug" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wappen-Zug-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Die Direktion des Innern zieht Bilanz bezüglich der regierungsrätlichen Strategie von 2009 zur Unterbringung von Asylsuchenden. Die Strategie sieht verschiedene sich ergänzende Massnahmen vor und ist erfolgreich. Das dezentrale Unterbringungskonzept im Kanton Zug hat sich bewährt. Dank der zusätzlichen kantonseigenen Unterkünfte hat der Kanton seinen Handlungsspielraum erhöht. Die Gemeinden nehmen ihre Aufgabe ernst und setzen sich engagiert ein, dem Kanton die Asyl-Unterkünfte bereit zu stellen. Als letztes Element hat die Regierung ein Notkonzept zur Unterbringung von Asylsuchenden bei einem ausserordentlich starken Anstieg der Asylgesuche verabschiedet.</strong></p>
<p>Die Zuger Regierung hat bereits im Sommer 2009 eine eigene Strategie zur Unterbringung von Asylsuchenden beschlossen. Dies nachdem klar wurde, dass das Notfall-Konzept des Bundes nicht umsetzbar war. Der Bund konnte nicht genügend VBS Unterkünfte zur Verfügung stellen. Nach zweieinhalb Jahren zieht die Direktion des Innern positive Bilanz.</p>
<p>Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz hat aufgrund der politischen Veränderungen in den nordafrikanischen Ländern zugenommen. Der Bund nimmt die Gesuche in vier regionalen Empfangs- und Verfahrenszentren entgegen und verteilt die asylsuchenden Personen anschliessend während der Dauer des Verfahrens nach einwohnerproportionalem Schlüssel auf die Kantone. 1.4% der asylsuchenden Personen werden dem Kanton Zug zugewiesen.</p>
<p><strong>Schwierige Unterbringung</strong><br />
Geeignete Asylunterkünfte zu finden, ist eine permanente Herausforderung. Dies zeigen die aktuellen Diskussionen um geplante Asylunterkünfte in der ganzen Schweiz. Die Situation im Kanton Zug wird zurzeit als angespannt, aber nicht dramatisch bezeichnet. Die Zahl der Asylsuchenden im Kanton hat sich seit Anfang Jahr um rund 80 Personen erhöht. Bisher konnten genügend Unterkünfte bereitgestellt werden, um diesen Anstieg zu bewältigen. &#8220;Dies verdanken wir der regierungsrätlichen Unterbringungsstrategie und der engagierten und guten Zusammenarbeit mit den Einwohnergemeinden und Privaten&#8221;, hält die für die Unterbringung zuständige Regierungsrätin Manue-la Weichelt-Picard fest.</p>
<p><strong>Dezentrales Unterbringungskonzept</strong><br />
Die Strategie der Regierung sieht eine Unterbringung in zwei Phasen vor. In der ersten Phase werden alle Asylsuchenden in der Durchgangsstation Steinhausen untergebracht und auf das Leben in der Schweiz vorbereitet. Anschliessend werden Asylsuchende in einer zweiten Phase einer dezentralen Unterkunft zugeteilt. Im Kanton Zug gibt es an über 40 verschiedenen Standorten Unterkünfte für asylsuchende Personen. Der Kanton verzichtet auf grosse Asyl-Zentren. Er bevorzugt kleinere und mittlere Unterkünfte. Dies vereinfacht das friedliche Zusammenleben und die Betreuung wesentlich. &#8220;Insgesamt hat sich unser dezentrales Unterbringungskonzept bewährt. Es trägt wesentlich zu Ruhe und Ordnung in und um die Asylunterkünfte und zur Akzeptanz der Bevölkerung bei&#8221;, hält Manuela Weichelt-Picard fest.</p>
<p><strong>Akquisition auf dem Liegenschaftsmarkt</strong><br />
Die Zahl von asylsuchenden Personen ist Schwankungen ausgesetzt (vgl. Grafik im Anhang). Der Kanton versucht normale Schwankungen durch Akquisition auf dem Liegenschaftsmarkt und in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Privaten aufzufangen. Im Kanton Zug können häufig aber nur befristet Abbruchliegenschaften genutzt werden. Diese müssen darum laufend durch neue Möglichkeiten der Unterbringung ersetzt werden.</p>
<p><strong>Mehr kantonseigene Unterkünfte</strong><br />
Um den Handlungsspielraum des Kantons zu erhöhen, sieht die regierungsrätliche Strategie vor, mehr kantonseigene Unterkünfte zu schaffen. Die Durchgangsstation Steinhausen ist schon seit vielen Jahren im Besitz des Kantons. Mit dem Kauf von Unterkünften in Cham und Allenwinden, der Zwischennutzung des ehemaligen Kantonsspitals in Zug und mit dem Bau einer kantonalen Unterkunft in Holzhäusern (Gemeinde Risch) sind heute rund 40 % der Plätze für Asylsuchende im Besitz des Kantons. Die Regierung hat sich das Ziel gesetzt, 50 % der Asylsuchenden in kantonseigenen Unterkünften unterzubringen.</p>
<p><strong>Gemeinden in der Pflicht</strong><br />
Im Gegensatz zu anderen Kantonen, sind im Kanton Zug alle Einwohnergemeinden in die Aufgabe der Unterbringung von Asylsuchenden eingebunden. So verpflichtet das Sozialhilfegesetz seit Mitte 2009 die Gemeinden, nach einwohnerproportionalem Schlüssel Unterkünfte bereitzustellen. &#8220;In den Gemeinden hat diese Bestimmung dazu geführt, dass sich die Gemeindebehörden aktiv auf die Suche gemacht oder eine Planung an die Hand genommen haben. Sie nehmen damit ihre Verantwortung gegenüber dem Kanton und gegenüber den anderen Zuger Gemeinden wahr&#8221;, erklärt die Direktorin des Innern. So wurden in enger Zusammenarbeit zwischen Kanton und der Gemeinde in Risch je eine kantonale und eine gemeindliche Unterkunft geplant und realisiert. Auch in der Stadt Zug läuft eine Gesamtplanung mit dem Ziel, sowohl das gesetzliche Soll zu erreichen, als auch dereinst Ersatz für die Unterbringungsplätze im ehemaligen Kantonsspital bereitzustellen. Dabei kam es zu einer vorbildlichen Zusammenarbeit zwischen Privaten, der Xaver Keiser Holzbau AG, und der Stadt Zug. Dank weitsichtiger Planung werden auf dem Areal der Geschäftsliegenschaft langfristig Unterkünfte für ca. 60 Asylsuchende realisiert. Diese können voraussichtlich anfangs 2013 bezogen werden. Die Stadt Zug wird diese Asylunterkünfte dann dem Kanton untervermieten.</p>
<p><strong>Notkonzept</strong><br />
Die Regierung hat als weiteren Punkt der Strategie auch das Notfallszenario für den Fall eines ausserordentlich raschen und starken Anstiegs von Asylsuchenden beschlossen. Sollten in Zukunft kurzfristig nicht mehr genügend Unterkünfte zur Verfügung stehen, würde der Kanton dieses Notszenario auslösen. Es sieht die Nutzung von zwei weiteren Geschossen im ehemaligen Kantonsspital als Asylunterkünfte vor. Dies ist möglich, weil die Liegenschaft dem Kanton gehört.<br />
Der Kanton wird das Notfallszenario nur bei einer markanten Zunahme der Asylgesuche auslösen und nur wenn alle anderen Optionen ausgeschöpft sind. In den beiden zusätzlichen Geschossen des ehemaligen Kantonsspitals können insgesamt maximal 100 Personen untergebracht werden. Die Räumlichkeiten eignen sich für die Unterbringung von Einzelpersonen und Familien. Da das ehemalige Kantonsspital schon längere Zeit als Asylunterkunft genutzt wird, können Synergien genutzt werden. Die Räumlichkeiten im ehemaligen Kantonsspital stehen voraussichtlich nur bis Ende 2015 als Unterkunft für den Notfall zur Verfügung. Der Regierungsrat wird vor Ablauf dieser Zeit das Notkonzept revidieren und für die Zeit nach 2015 ein neues Notkonzept festlegen.</p>
<p><strong>Schwierige Prognose</strong><br />
Eine Prognose zur Entwicklung der Zahlen von Asylsuchenden ist sehr schwierig. Zurzeit muss tendenziell mit einem weiteren Anstieg der Gesuchszahlen gerechnet werden. Das Bundesamt für Migration rechnet in den nächsten Monaten mit einer wöchentlichen Zuweisung von 500 bis 580 Personen an die Kantone. Der Kanton Zug wird demzufolge rund sieben bis acht Personen pro Woche aufnehmen müssen. Der Kanton Zug stellt fest, dass der Bund bemüht ist, die Verfahren möglichst kurz zu halten. So sind im letzten Halbjahr auch zwischen 15 und 36 Personen pro Monat wieder aus dem Kanton Zug ausgereist.</p>
<p>Direktion des Innern<br />
Manuela Weichelt-Picard, Regierungsrätin</p>
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		<title>Projekt „Generationen im Klassenzimmer&#8221; der Pro Senectute Zug</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:28:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kanton Zug]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpellation: Projekt „Generationen im Klassenzimmer&#8221; der Pro Senectute Zug Damit sich unsere Schulkinder gut entwickeln können und auch mit Freude zur Schule gehen, sind nicht nur bauliche Massnahmen und Klassengrössen, sondern letztendlich menschliche Faktoren wichtig. Dabei stellt sich die Frage: Wie können wir die Entfaltung unserer Schulkinder fördern, wie jene unterstützen, die mehr Aufmerksamkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2011/12/glp.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-178" title="glp" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2011/12/glp-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Interpellation:<br />
Projekt „Generationen im Klassenzimmer&#8221; der Pro Senectute Zug</strong><br />
Damit sich unsere Schulkinder gut entwickeln können und auch mit Freude zur Schule gehen, sind nicht nur bauliche Massnahmen und Klassengrössen, sondern letztendlich menschliche Faktoren wichtig. Dabei stellt sich die Frage: Wie können wir die Entfaltung unserer Schulkinder fördern, wie jene unterstützen, die mehr Aufmerksamkeit und Hilfe benötigen?</p>
<p>Rentnerinnen und Rentner engagieren sich in Cham im Rahmen des Projekts „Generationen im Klassenzimmer&#8221; (s. Auszug aus der Website im Anhang) an zwei Schulen und unterstützen dort Lehrpersonen und Kinder während des Unterrichts. Die Schule Unterägeri will das Konzept in den nächsten<br />
zwei Jahren im grossen Stil anbieten. In der Stadt Zug ist bisher nur die Talentia beteiligt. Die Zuger<br />
Zeitung hat ausführlich am 19. Januar darüber berichtet.</p>
<p>Zum Vergleich ein Blick über die Kantonsgrenze hinaus: Im Kanton Zürich machen bereits mehr als<br />
700 Seniorinnen bei diesem erfolgreichen Projekt der Pro Senectute mit.<br />
Vor diesem Hintergrund bitten wir den Stadtrat um Beantwortung der folgenden Fragen:<br />
1. Ist der Stadtrat interessiert, dass sich auch die Stadtschulen am Projekt „Generationen im<br />
Klassenzimmer&#8221; der Pro Senectute Zug beteiligen? Wurde eine Beteiligung bereits geprüft<br />
und wenn ja mit welchen Schlüssen?</p>
<p>2. Die Stadt Zug hat durch ihre attraktiven Arbeitsplätze viele Zuwanderer aus anderen Kan¬<br />
tonen und anderen Ländern angezogen. Die meisten dieser Familien haben keine Grossel¬<br />
tern, Onkeln, Tanten etc. in der Region. Daher haben Kinder aus diesen Familien in vielen<br />
Fällen wenig Bezug zur älteren Generation. Könnte das Projekt „Generationen im Schul¬<br />
zimmer&#8221; in solchen Fällen nicht einen wertvollen Beitrag leisten?</p>
<p>3. Wir sind der Auffassung, dass der Einsatz von Seniorinnen und Senioren im Unterricht den<br />
Dialog und die Solidarität über die Generationen hinweg fördern und einen Beitrag zu ei¬<br />
ner aktiven Alterspolitik leisten kann. Wie ist die Haltung des Stadtrats dazu?</p>
<p>Wir danken dem Stadtrat im Voraus für die schriftliche Beantwortung unserer Fragen.<br />
Michele Kottelat, GGR Mitglied glp</p>
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		<title>Zuger Architekten beplanen das ehemalige Kantonsspitalareal</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Renzo Bader Architekten aus Zug werden den Bebauungsplan für das ehemalige Kantonsspitalareal an der Artherstrasse erstellen. Dies ist das Ergebnis eines städtebaulichen Studienauftrages, zu dem die Baudirektion vier Zuger Architekturbüros eingeladen hatte. Die Beplanung des ehemaligen Kantonsspital-Areals in Zug hat ein weiteres Zwischenziel erreicht. Diese Woche entschied das Beurteilungsgremium unter Vorsitz von Baudirektor Heinz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wappen-Zug.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1101" title="Wappen-Zug" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wappen-Zug-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Die Renzo Bader Architekten aus Zug werden den Bebauungsplan für das ehemalige Kantonsspitalareal an der Artherstrasse erstellen. Dies ist das Ergebnis eines städtebaulichen Studienauftrages, zu dem die Baudirektion vier Zuger Architekturbüros eingeladen hatte.</strong></p>
<p>Die Beplanung des ehemaligen Kantonsspital-Areals in Zug hat ein weiteres Zwischenziel erreicht. Diese Woche entschied das Beurteilungsgremium unter Vorsitz von Baudirektor Heinz Tännler, wer das verbindliche Instrument für die weitere Planung – den Bebauungsplan &#8211; erarbeiten darf. Es ist dies die Renzo Bader Architekten AG in Zug. Das Team vermochte einen städtebaulichen Studienauftrag am überzeugendsten zu lösen und damit eine Konkurrenz für sich zu entscheiden, zu der die Baudirektion im vergangenen August vier Zuger Architekturbüros eingeladen hatte. Das siegreiche Konzept wird in den nächsten zwei Monaten noch in einzelnen Punkten zu optimieren sein, weshalb vereinbart wurde, die Pläne erst nach der Genehmigung durch den Regierungsrat zu publizieren. Dies dürfte voraussichtlich im Mai der Fall sein.</p>
<p><strong>Einstimmiger Entscheid</strong><br />
Der Entscheid zugunsten der Renzo Bader Architekten fiel einstimmig. Baudirektor Heinz Tännler: &#8220;Ihnen gelang es am überzeugendsten, den Masterplan von 2010 zu vertiefen und städtebaulich weiterzuentwickeln.&#8221; Die Aufgabe bestand zum einen darin, die Bauvolumen optimal zu dimensionieren und im Gelände zu platzieren. Zum anderen ging es darum, die Bebauung möglichst gut mit der Umgebung zu vernetzen. Tännler: &#8220;Von den Wettbewerbsteilnehmenden wurde einiges verlangt, denn sie hatten eine ganze Reihe von Vorgaben des Masterplanes zu beachten. Als Beispiele nenne ich die verlangte Durchmischung mit unterschiedlichen Nutzungen, die geplante Ausnutzung von ca. 1.0 und die Etappierbarkeit des Vorhabens.&#8221;</p>
<p><strong><br />
Hoher Nutzen für die Öffentlichkeit</strong><br />
Das siegreiche Konzept sieht vor, die gemischten Nutzungen mit Wohnen, Dienstleistungen und Gewerbe in einer Abfolge von unterschiedlichen Bautypen entlang des Hangfusses zu platzieren. Dadurch wird die seeseitige Geländeterrasse für die öffentliche Nutzung und den geplanten Museumsbau freigespielt. Erhalten bleiben – wie verlangt – das bestehende Hochhaus und der Südflügel des Spitals. Im Falle des Hochhauses soll der Baubestand für Wohnzwecke genutzt werden, im Falle des Südflügels ein kleiner Hotelbetrieb mit Restaurant entstehen.</p>
<p><strong>Breit abgestützte Planung</strong><br />
Das nun vorliegende Konzept ist ein wichtiges Element in einem Planungsprozess, der 2009 seinen Anfang nahm und seither via Mitwirkungsverfahren breit getragen wird. Baudirektor Heinz Tännler: &#8220;Nach der Ablehnung des Bebauungsplanes Belvedere im Jahr 2008 entschlossen wir uns, die Neuplanung in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Zug, dem Referendumskomitee und Vertretungen aller Parteien anzugehen. Zu diesem Zweck setzten wir eine 20-köpfige Arbeitsgruppe ein, der es in intensiven Workshops gelang, aus verschiedenen Nutzungsszenarien einen Masterplan zu entwickeln. Wegleitende Prämissen waren dabei unter anderem, das Areal einer gemischten Nutzung zuzuführen, der Stadtentwicklung gebührend Rechnung zu tragen und die öffentlichen Interessen bestmöglich einzubinden. Der Masterplan wurde 2010 von einem Architekturbüro weiter optimiert und nun mit dem städtebaulichen Studienauftrag zu einer soliden Grundlage für den nachfolgenden Bebauungsplan verdichtet.</p>
<p><strong><br />
Bebauungsplan bis Sommer 2013</strong><br />
Wie geht es nun weiter? Nach der eingangs erwähnten Überarbeitung des Siegerprojektes wird das Beurteilungsgremium das städtebauliche Konzept nochmals begutachten und anschliessend dem Regierungsrat zum Beschluss vorlegen. Baudirektor Heinz Tännler: &#8220;Dann ist die Stadt Zug am Ball. In ihrem Auftrag wird die Renzo Bader Architekten AG den Bebauungsplan erarbeiten. Dieser wird schliesslich die baurechtliche Grundlage bilden, auf deren Fundament das konkrete Bauprojekt ausgearbeitet werden kann. Läuft alles nach Plan, sollte der Bebauungsplan spätestens im Sommer 2013 dem Grossen Gemeinderat der Stadt Zug zur Beratung und zum Beschluss vorgelegt werden können.&#8221;</p>
<p>Baudirektion des Kantons Zug</p>
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		<title>Fachhochschule Zentralschweiz neu unter einem gemeinsamen Dach</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Konkordatsrat der Fachhochschule Zentralschweiz stellt die Hochschule Luzern  (HSLU) auf ein stabiles Fundament: neue Rechtsgrundlagen regeln künftig die gemeinsame Zentralschweizer Trägerschaft sowie eine kohärentere Führung der erfolgreichen  Fachhochschule. Zugleich bekräftigten die Zentralschweizer Bildungsdirektoren an der heutigen Medienkonferenz ihre Zusammenarbeit. Die Fachhochschule Zentralschweiz (FHZ) wird unter der Bezeichnung Hochschule Luzern HSLU seit 2001 auf der Grundlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/02/bz.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1597" title="bz" src="http://myzug.ch/wp-content/uploads/2012/02/bz-150x74.jpg" alt="" width="150" height="74" /></a>Der Konkordatsrat der Fachhochschule Zentralschweiz stellt die Hochschule Luzern  (HSLU) auf ein stabiles Fundament: neue Rechtsgrundlagen regeln künftig die gemeinsame Zentralschweizer Trägerschaft sowie eine kohärentere Führung der erfolgreichen  Fachhochschule. Zugleich bekräftigten die Zentralschweizer Bildungsdirektoren<br />
an der heutigen Medienkonferenz ihre Zusammenarbeit.</strong></p>
<p>Die Fachhochschule Zentralschweiz (FHZ) wird unter der Bezeichnung Hochschule Luzern<br />
HSLU seit 2001 auf der Grundlage des Zentralschweizer Fachhochschul-Konkordats geführt.<br />
Im Verlauf der Aufbauphase haben sich jedoch auch die Grenzen des heutigen Trägerschafts-<br />
und Finanzierungskonzepts gezeigt: Während die Teilschulen Technik &amp; Architektur,<br />
Wirtschaft und Design &amp; Kunst in der Trägerschaft des Kantons Luzern stehen, werden die<br />
Teilschulen Musik und Soziale Arbeit von Stiftungen getragen. Die Direktion wiederum ist<br />
eine Konkordatsinstitution der sechs Zentralschweizer Kantone. Dieses Konstrukt hatte verschiedene<br />
Zuständigkeiten zur Folge, namentlich in den Bereichen Strategie, Finanzen, Infrastruktur<br />
und Personal.</p>
<p><strong>Zuständigkeiten klar geregelt</strong><br />
Deshalb hat der FHZ-Konkordatsrat, der sich aus den Zentralschweizer Bildungsdirektoren<br />
zusammensetzt, eine neue Vereinbarung verabschiedet, die in verschiedenen Bereichen<br />
Verbesserungen bringt. So wird die gesamte Fachhochschule neu unter einem einheitlichen<br />
Dach mit der Trägerschaft der Regionskantone LU, UR, SZ, OW, NW und ZG geführt. Diese<br />
neue Regelung erlaubt eine zielgerichtete, kohärente Führung der fünf Teilschulen sowie<br />
eindeutige Grundlagen z.B. im anzuwendenden Personalrecht. Gleichzeitig wird das Finanzierungskonzept<br />
grundlegend überarbeitet. „Damit sind die bisherigen komplexen Strukturen,<br />
die die HSLU in ihrer Entwicklung beeinträchtigt haben, beseitigt und die Zuständigkeiten in<br />
allen Bereichen klar geregelt“ erläuterte der Präsident des Konkordatsrates, der Luzerner<br />
Regierungsrat Reto Wyss heute vor den Medien.</p>
<p><strong>An Zentralschweizer Zusammenarbeit festhalten</strong><br />
Die Mitglieder des FH-Konkordates haben sich zudem auf eine Abgeltung von 6 % des Jahresumsatzes<br />
für die Standortkantone geeinigt. Diese Regelung betrifft insbesondere den<br />
Kanton Luzern, der ausser dem Institut für Finanzdienstleistungen in Zug sämtliche Schulen<br />
beherbergt. Mit der nun erhöhten Abgeltung des nachweislichen volkswirtschaftlichen Nutzens<br />
für Luzern soll laut Wyss „der Wille des Kantons Luzern ausgedrückt werden, dass er<br />
weiterhin zum Konkordat steht und bei der Führung der erfolgreichen Fachhochschule auf<br />
die Zusammenarbeit in der Zentralschweiz setzt. Luzern will ein verlässlicher Partner sein.“<br />
Finanziell bedeutet dies für den Kanton Luzern einen zusätzlichen Aufwand von rund 1.4<br />
Millionen Franken.<br />
Der Zuger Regierungsrat Matthias Michel betonte die grosse Bedeutung der Hochschule<br />
Luzern für den Bildungs- und Wirtschaftsraum Zentralschweiz. Mit einer starken Fachhoch<br />
schule vor Ort kann auch dem „brain drain“, der Abwanderung von hochqualifizierten Berufsleuten,<br />
entgegengewirkt werden.<br />
Regierungsrat Hugo Kayser, Präsident der Zentralschweizer Regierungskonferenz, betonte<br />
an der Medienkonferenz, dass die FHZ eines der grössten und erfolgreichsten Zusammenarbeitsprojekte<br />
in der Zentralschweiz ist und als Signal für die weitere Zusammenarbeit dient.<br />
&#8220;In vielen Bereichen wird in der Zentralschweiz positiv und wirkungsvoll zusammengearbeitet&#8221;,<br />
so Kayser und führt aus, dass die Zusammenarbeit in der Zentralschweiz in Zukunft<br />
noch an Bedeutung gewinnen wird, so in den Bereichen Verkehr, Spitalversorgung, Bildung<br />
generell, Tourismus und Sicherheit.<br />
Die neuen Rechtsgrundlagen wurden an der September-Sitzung des FH-Konkordatsrates<br />
zuhanden der Kantone verabschiedet und sollen per 1.1.2013 in Kraft treten. Der Konkordatsrat<br />
beantragt nun den Kantonsparlamenten, die Vereinbarung zu genehmigen.</p>
<p>Regierungsrat Reto Wyss<br />
Präsident Konkordatsrat FHZ<br />
Bildungsdirektor Kanton Luzern</p>
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